Dienstag, 19. November 2019

Vorsicht vor Schweden - In Schweden eskaliert die Bandengewalt!


Wöchentlich Bombenexplosionen
in Schweden
«Keine Woche
vergeht mehr,
ohne dass in  Schwedens Städten Bomben explodieren.
Mehr als 100 Mal schon waren die nationalen Bombenentschärfungskommandos in den ersten zehn Monaten dieses Jahres nach Explosionen ausgerückt - mehr als doppelt so oft wie im vergangenen Jahr. "Wir sehen international nichts Vergleichbares", sagte Polizeichef Thornberg am Freitag.
Er verstehe die zunehmende Beunruhigung im Volk: "Es scheint, als ob die Rachefeldzüge der Kriminellen der Öffentlichkeit näher und näher rücken."»

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Montag, 18. November 2019

Frankfurter Allgemeine Zeitung («F.A.Z.»)

ich war viele Jahre
Abonnent der «F.A.Z.».
 
Aus Protest gegen die Verdrängung des Herausgebers Holger Steltzner durch seine Kollegen Werner D'Inka, Jürgen Kaube und Berthold Kohler habe ich das Abo gekündigt.
 
Steltzner war der weitaus intelligenteste und qualifizierteste von allen.

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https://medienwoche.ch/2019/10/24/70-jahre-faz-wo-die-herausgeber-regieren-wie-fuersten/?utm_source=pocket-newtab

E-Fahrzeuge - das blüht uns:


«Niemand will sich die Finger daran verbrennen, den Wagen mit seiner unberechenbaren, 600 kg schweren Lithium-Ionen-Batterie zu entsorgen.»

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Mittwoch, 13. November 2019

Bundesrat Parmelin handelt unverantwortlich!

Bundesrat Parmelin
handelt unverantwortlich:

Wissenschaftler dürfen nicht sagen wie giftig unser Trinkwasser wirklich ist: Parmelin verpasst ETH–Forschern Maulkorb

Nun erst recht - wir unterstützen die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative!

Das ist unsere klare Antwort auf Parmelins undemokratisches Verhalten!

«Die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative sorgen bei den Bauern für grosse Nervosität. Die Trinkwasser-Initiative will, dass nur noch Bauern Direktzahlungen erhalten, die auf die chemische Bekämpfung von Schädlingen und übertriebenen Antibiotika-Einsatz verzichten. Die Pestizid-Initiative ist noch radikaler und will ein komplettes Verbot synthetischer Schädlingsbekämpfungsmittel.»

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Dienstag, 12. November 2019

Es ist der Euro - "nicht die Nachtigall"


Es ist der Euro - 
 
nicht die EZB, nicht Draghi -
 
der für die Negativzinsen usw., für den Betrug an allen EU- (und CHF-)Sparern verantwortlich ist:

Der EURO (€) ist grundsätzlich völlig falsch konstruiert.

«Der Euro als politisches Projekt" titelt Wikipedia - zu Recht»:
-> Wikipedia: Im Zuge der von Deutschland angestrebten Wiedervereinigung verknüpfte der damalige französische Staatspräsident François Mitterrand die Zustimmung Frankreichs zur Wiedervereinigung mit der Zustimmung des damaligen deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl zur „Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion“, also mit der Einführung des Euros. Mitterrand, befangen in der französischen Ur-Angst vor dem trotz aller Niederlagen immer wieder sehr potenten Deutschland wollte so die deutsche Wirtschaft in einer gemeinsamen Währung mit Frankreich und weiteren Staaten einbinden, zähmen.
Kohl stimmte zu, die gemeinsame europäische Währung war für ihn der angemessene Preis den Deutschland für die deutsche Einheit zu entrichten hatte.
Der französische(!!!) Wirtschafts- und Finanzminister Jacques Delors hatte als Präsident der Europäischen Union (EU) diesen Deal vorbereitet: Delors-Bericht.

Eine gemeinsame Währung für Länder mit völlig unterschiedlichen Finanz- und Geld-Kulturen, wie Deutschland, Griechenland, Luxemburg,Italien, Irland, Frankreich, Portugal, Zypern. Spanien, die Niederlande usw. kann man nicht in einen einzigen Währungstopf, eben den EURO zwingen, der jegliche Anpassungen (Auf- und Abwertung nationaler Währungen) grundsätzlich unmöglich macht.

Es sind Schwätzer, Scharlatane, üble Lobbyisten die Ihnen vorgaukeln, die Länder würden sich schon anpassen.

Es war eine populistische Erfindung, um die EU populär zu machen: ohne Geldwechseln lässt sich durch die EU reisen, handeln. Nun, es haben da längst nicht alle EU-Länder mitgemacht: Grossbritannien, Schweden, Dänemark, Polen, Ungarn, Tschechien.

Wenn die Schweiz von den internationalen Unternehmen und deren Partei, der Gössi-FDP getrieben - die Gössi-FDP kränkelt, erst recht nach den eidgenössischen Wahlen, und das ist gut so - der EU beitreten würde, dann müsste sie den Euro übernehmen:
Für EU-Neumitglieder gibt es keine Ausnahme mehr - erst recht nicht für die Schweiz mit ihrem Schweizer Franken, der besten, härtesten Währung der Welt, dem großen Ärgernis von Merkel-Deutschland, der Brüsseler-EU.

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Mittwoch, 14. August 2019

Afghanistan, Syrien, Libyen: Friedhöfe - wegen der völlig falschen Politik der USA

Afghanistan,
Syrien,
Libyen:
 



Friedhöfe - wegen der völlig falschen Politik der USA und ihrer Allianz der Gutwilligen und sonstigen Trabanten
- so klar und scharf äussert sich der weiche Florian Harms in seinem Kommentar nicht, aber darum geht es:


«Zalmay Khalilzad ist ein Mann voller Hoffnung. Er verhandelt für die USA mit ihrem Erzfeind, den Taliban, und wie man hört, kommen die Gespräche gut voran. Die Amerikaner wollen dringend eine Einigung, die ihnen den schnellen, gesichtswahrenden Abzug aus Afghanistan ermöglicht. Das geht auch uns in Deutschland etwas an. Ohne die logistische Unterstützung durch die USA ist es mit der Bundeswehr-Mission am Hindukusch ebenfalls vorbei. Im Gegenzug sollen die Taliban zusichern, die günstige Gelegenheit nicht zum militärischen Durchmarsch zu nutzen. Und von der Beherbergung islamistischer Terrorgruppen wie al-Qaida möge man doch bitte auch absehen. Wir dürfen gespannt sein, wie die Amerikaner sicherstellen, dass diese Bedingungen eingehalten werden. Die Taliban sind so stark wie seit ihrer Entmachtung vor 18 Jahren nicht mehr. Trotz des jahrelangen Militäreinsatzes, trotz all der Milliarden an Entwicklungsgeld.
Wie konnte es so weit kommen? Als die Taliban im Jahr 2001 von der Macht vertrieben waren, herrschte Aufbruchsstimmung. Das deutsche Truppenkontingent wurde mit Optimismus begrüßt. Vielleicht erinnern Sie sich noch, wie groß die Hoffnungen waren, die viele Afghanen in die Helfer aus dem Westen setzten. Doch schon 2004 begann die Stimmung zu kippen. Die Amerikaner waren längst mit ihrem nächsten Regimewechsel im Irak beschäftigt und hatten leider keine Zeit, sorry. Der Neuanfang in Kabul erwies sich als leeres Gerede, die Koalitionäre aus dem Westen überließen korrupten Warlords das Tagesgeschäft.
Es gibt historische Chancen, die nicht wiederkommen. "Window of opportunity" heißt das griffig auf Englisch, ein Zeitfenster voller Möglichkeiten. Ein schönes Bild, das unsere Fähigkeit zur Gestaltung betont. Doch das Gemälde unserer Wirkungskraft hat eine hässliche Rückseite: Wenn das Fenster sich schließt, ist es mit den Möglichkeiten vorbei. Nicht nur in Afghanistan, wieder und wieder begegnet uns dasselbe Muster. Im Irak zum Beispiel. Diktator Saddam Hussein: entmachtet. Die Chance, mit seinem Erbe aufzuräumen? Schnell durch inkompetente Entscheidungen verspielt. Oder in Syrien: Als sich die Menschen gegen Baschar al-Assad und seine Schergen erhoben, da mussten wir erst einmal nachdenken, ob wir den demokratischen Kräften helfen oder lieber nur aus der Ferne zuwinken wollen. Das Ergebnis: bitter enttäuschte Hoffnungen, das Vakuum von brutalen Islamisten gefüllt. In Libyen: erst Hals über Kopf in den Luftkrieg gezogen, Diktator Gaddafi weggebombt, dann die Chance zum Wiederaufbau verpasst, das Land dem Chaos überlassen, Radikalisierung, Anarchie.
In allen diesen Fällen wurde die Gunst der Stunde nicht genutzt, und heute zahlen wir den Preis dafür. Jetzt müssen wir uns mit Brutstätten für islamistischen Terrorismus herumschlagen, mit Schlupfwinkeln für Schlepperbanden und Kriminelle. Flüchtlinge drängen aus den Krisenherden nach Europa, weil in Kabul Autobomben explodieren, in Syrien noch immer Artilleriegranaten in Wohnvierteln einschlagen und in Libyen nur noch das Recht des Stärkeren gilt. Wir sind gezwungen, Militärbasen am Hindukusch zu unterhalten, ohne dass sich damit die Hoffnung verbindet, die Lage dauerhaft zum Guten zu wenden. Wir sind nur in Afghanistan, um noch Schlimmeres zu verhindern.
Normalerweise ist unser Denken darauf ausgerichtet, Lösungen für Probleme zu finden, und das ist gut so. Doch vielleicht tun wir uns genau deshalb so schwer zu akzeptieren, dass der Verlauf der Geschichte unumkehrbar ist. Und dass uns, wenn sich das Fenster der Möglichkeiten einmal geschlossen hat, die Konsequenzen unserer Versäumnisse jahrelang begleiten. Es wäre wünschenswert, dass sich dieser Gedanke stärker in den politischen Entscheidungen niederschlägt, wenn die nächste Krise ansteht. Dann müsste Zalmay Khalilzad nicht mit den Taliban verhandeln und kein Mann voller Hoffnung sein. Sondern einer, der nur irgendein Problem lösen muss.»

Quelle: «t-online.de» vom 14.08.2019, Florian Harms