Mittwoch, 5. Februar 2020

Das ist das Demokratie-"Verständnis" der CDU-Deutschen


«Paul Ziemiak,
CDU-Generalsekretär,
fordert Neuwahlen in Thüringen.»

«Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesvorsitzende der CDU und Verteidigungsministerin,
kritisiert die Thüringer CDU»

Das ist das Demokratie-Verständnis der CDU-Deutschen:

1. Gebetsmühlenartig haben sie geredet und geschrieben, dass Grossbritannien die Abstimmung über den Brexit wiederholen müsse - es würden neue "Fakten" auf dem Tisch liegen.
Es gibt immer noch Deutsche, die das jetzt noch fordern - das sind absolut KEINE Demokraten sondern Totalitäre oder Anarchisten.

2. Wenn in Thüringen nicht der "richtige" Ministerpräsident gewählt wird, so fordern die, die unterlegen sind - die Merkel-CDU - Neuwahlen.

Deutschlands politische """Elité""" hat sich unter Merkel weit entfernt von der Demokratie.


Link:

Stoppt Trump - es zu spät ist - stoppt ihn mit allen Mitteln!


Um das Trump'sche
Chaos zu verhindern
reicht es nicht, Trumps Rede zu zerreissen -- da braucht es deutlich mehr.
 
Die Trump'schen vier Jahre

Wenn Trump die Wahlen gewinnt, werden die nächsten vier Jahre voller Trump'scher Aggressionen überall auf der Welt sein - mit Zöllen, Sanktionen, asymmetrischen Kriegsführungen und mit der Zerschlagung ganzer Nationen mittels Raketen und Flugzeugen.
 
Da wo die Trump'schen USA nicht direkt aggressiv vorgehen - wie gegen Nordkorea (weil kein Nachbar dazu bereit wäre, auch Südkorea nicht) - da werden die Trump'schen USA Trabanten vorschicken, z. Bsp. Saudi-Arabien, die Emirate und/oder Israel.

 

Unglaubliche Szenen bei „State of the Union“ Und dann zerreißt Pelosi Trumps Redemanuskript

 
«Nach 78 Minuten ist es vorbei. Der US-Präsident hat seine "State of the Union", seine alljährliche Rede an die Nation gehalten. Applaus brandet auf, fast alle, auch die meisten Vertreter der Opposition stehen auf

– und dann zerreißt die führende Demokratin im Repräsentantenhaus demonstrativ ihre Kopie des vorher verteilten Redemanuskripts von Donald Trump in zwei Teile.

>>> "Weil es in Anbetracht der Alternativen noch die höflichste Reaktion war."<<<

Es sind schier unglaubliche Szenen, die sich am Dienstabend im US-Kongress abspielen. Und die Kameras der amerikanischen Sender zeigen ungeniert aller Welt, wie es um den Zustand der amerikanischen Nation bestellt ist.

Die kurze Antwort: verheerend. Die Vereinigten Staaten sind drei Jahre nach Trumps Amtsantritt ein zutiefst gespaltenes Land, das selbst über Jahrzehnte einstudierte Höflichkeitsbezeugungen nicht mehr zustande bekommt.»

Link:

Dienstag, 4. Februar 2020

Eric Gujers Lismete

«Eric Gujers Lismete: »

«Kommentar - Die Schweiz ist kein Kleinstaat, und sie ist auch keine Willensnation»
«NZZ» vom 11.04.2019 - hoch aktuell
Link:

«NZZ»-Chefredaktor Gujer schreibt über die Geschichte der Schweiz, die für ihn weitgehend aus Mythen besteht.

Herr Gujer tut so, als ob wir Schweizer nicht wüssten, dass Wilhelm Tell eine Sagenfigur ist. Allerdings: der deutsche Dichter Friedrich Schiller hat diese Sagenfigur in seinem Drama «Wilhelm Tell» zu einer Identifikations-, einer Leitfigur gemacht für alle die Menschen, die frei sein wollen  - «wie die Väter waren» («Wilhelm Tell» II 2).
In Deutschland wurden um 1848 - wir gründeten den Bundesstaat - die demokratischen "Revolutionäre" erschossen, eingesperrt, des Landes verwiesen oder sie verliessen von sich aus die von Adligen aller Art regierten und unterdrücken deutschen Länder und kamen in  grosser Zahl in die Schweiz, ins Land des Tells.

Wie Gujers Betrachtungen zeigen, fehlt es ihm am Verständnis der Schweizer-Geschichte - wo hat er welchen Geschichts-Unterricht erlebt? Kaum zu glauben: Herr Gujer hat in Deutschland an den Universitäten Freiburg im Breisgau und Köln Geschichte, Politikwissenschaft und Slawistik studiert - also Geschichte aus Deutscher Sicht.


Gujer schreibt des Weitern:
«Zum Glück waren wir aber nie eine Willensnation, sonst wären wir längstens auseinandergelaufen. Denn es gibt kaum etwas Unsteteres als den menschlichen Willen.»

Halt, sichern: Sind wir sicher, dass der Gujer, der sich jetzt mit allen Mitteln für die EU und unsere Abhängigkeit von der EU einsetzt, immer noch der Gujer sein wird, der - nach erfolgter Abstimmung über den EU-Rahmenvertrag in diesem Jahr - immer noch für die EU und unsere Abhängigkeit von der EU sein wird? Denn, so Gujer: «Es gibt kaum etwas Unsteteres als den menschliche Willen».


Gujer weiter in seiner saloppen Art:
«Das kann jeder an Kindern sehen, die sich zwischen verschiedenen Spielsachen entscheiden müssen, oder an den Sozialdemokraten, die mal für und mal gegen das Rahmenabkommen sind.»

Diese Begründung sollte sich jeder Leser dieser Zeilen auf der Zunge zergehen lassen:
- Wir waren, wir sind, so Gujer, keine Willensnation, weil Kinder sich einmal für dieses einmal für jenes Spielzeug entscheiden oder weil sie nicht wissen, welches Spielzeug sie wollen; das ist typisch kindlich; aber die Kinder werden ja zu Erwachsenen - ?!
Und:
- Wir waren, wir sind keine Willensnation, so Gujer, weil die SP Schweiz im Laufe der Zeit zur Erkenntnis gekommen ist, dass das Rahmen"abkommen" mit der EU in der heutigen Form die wichtigen flankierenden sozialen Massnahmen in Frage stellt, wenn nicht sogar beseitigt - über den EuGH.
Beides hat mit der Schweiz als ‚Willensnation‘ nichts tun!
Jeder kann seine Überlegungen korrigieren, seine Erkenntnisse vertiefen und seine Entscheide entsprechend anpassen - ist das auch Herrn Gujer möglich?

Fazit:
Herr Gujer, der Chefredaktor der «NZZ» ist in seiner oberflächlichen „Argumentations“art schwer zu überbieten!


Fakten zur Ausbildung der Schweiz als ‚Willensnation‘:

Carl Spitteler, Nobelpreisträger für Literatur rief nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs zu strikter Neutralität auf - in seiner Rede an das «Schweizer Volk»: «Unser Schweizer Standpunkt»
Link:

Vor und während des Ersten Weltkrieges waren viele Schweizer, vor allem in der Ostschweiz - Militärs und Politiker und Leute der Wirtschaft - hoch begeistert von Kaiser Wilhelm II..
Die "Kaiser"manöver der Schweizer Armee von 1912 in der Ostschweiz lösten zum Teil grosse Begeisterung aus. Der deutschstämmige, überaus deutschfreundliche Oberst Ulrich Wille-von Bismarck wurde nur General der Schweizer Armee, weil der Bündner Oberst von Sprecher auf Bitten und Drängen Willes, der ihn aufgesucht hatte offiziell verzichtete. Während des Ersten Weltkrieges besichtigte ein Mitglied des deutschen Kaiserhauses in der Schweiz die Fortifikation Murten, die einen Stoss der französischen Armee durchs Mittelland hätte aufhalten sollen. Es versteht sich von selbst, dass unsere Welschen über die Kaisereuphorie, die Generalswahl, die Verletzungen der ‚Neutralität‘ zu Gunsten Deutschland sehr verärgert waren.

In dieser für den Zusammenhalt der Schweiz höchst prekären Situation entwickelte sich langsam aber sicher die Erkenntnis, dass die Deutschschweizer nicht in Deutschland, die Welschen nicht in Frankreich, die Tessiner nicht in Italien gut mit ihren Eigenheiten und Werten aufgehoben wären und dass mit den Rätoromanen unsere vier Kulturen gegenseitig auf einander angewiesen sind, zum eigenen Vorteil und zum Wohl des Ganzen:

Die Schweiz als Willensnation

Gujer meint: «Wir Schweizer müssen uns schon wegen der Sprachenvielfalt immer wieder rückversichern, dass wir nicht Franzosen, Italiener oder Deutsche mit sehr seltsamem Akzent sind.
Ich frage mich, wie Gujer sich als DeutschSCHWEIZER fühlt, wenn er sich immer „rückversichern“ muss, dass er kein Deutscher ist.»

Da schreibt Gujer einmal ganz vernünftig und widerspricht sich selbst:

«Eine starke Identität ist für die Schweiz
geradezu überlebensnotwendig»

Allerdings - die «NZZ» und Gujer persönlich - z. Bsp. in dem vorliegenden von mir kritisierten Artikel - tun alles, um diese «starke Identität» zu untergraben.

Vimentis-Blog von Jürg Walter Meyer SVP: «Eric Gujers Lismete»

  «Eric Gujers Lismete»
  
zu lesen in Vimentis:

Blog von Jürg Walter Meyer SVP

Sonntag, 2. Februar 2020

Verbots-Habeck - grün, daher demokratiefeindlich

Der
VERBOTS-HABECK:





«Armbrüster:
Herr Habeck! Wenn Sie den Deutschen vorschreiben wollen, welchen Typ Auto sie fahren dürfen, dann ist das doch ein Eingriff ins Privatleben, in eine sehr private Entscheidung.

Habeck: Nein, überhaupt nicht. Wir wollen doch nur der Industrie dann vorschreiben, welche Motoren zu welchem Zeitpunkt nicht mehr produziert werden. Die Automarken sind völlig frei. Die Autogrößen sind völlig frei. Die Kraft der Motoren (die Geschwindigkeit würden wir gerne regulieren) ist völlig frei. Auf der Allgemeinebene, auf einer politischen Ebene eine Ordnung herzustellen, das ist doch das normale System in der Demokratie. Sehen Sie, wir haben überall Verbote. Das ist die Bedingung für Freiheit.»


Frage an den VERBOTS-HABECK:
Ja, Herr Habeck - aber ich kann mir doch unter ihrem Verbots-Regime einen Renault oder einen  Fiat kaufen, einen Benziner, einen Diesel und ihn in Deutschland fahren?
Ja, was sagen Sie dazu, Herr Verbots-Habeck?

Link:
https://www.deutschlandfunk.de/gruenen-chef-habeck-verbote-sind-die-bedingung-fuer-freiheit.694.de.html?dram%3Aarticle_id=463652&xtor=AD-251-%5B%5D-%5B%5D-%5B%5D-%5Bdlf-mobil%5D-%5B%5D-%5B%5D&fbclid=IwAR3BJ5KtvgQssqAyaAzk0afljrxE5NU2jloQoLmVc23XkQbYoqZYBjz3Krw