Donnerstag, 14. Mai 2020

Corona-Geschwätz - hier: «Spektrum»


Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Sehr geehrte «Spektrum»-Redaktion,

ich habe eine Anmerkung zum Artikel
 
 
«Wessen Coronavirus-Strategie hat am besten funktioniert?»

 
Für solche Betrachtungen ist es eindeutig zu früh.

Ich bin erstaunt, dass Spektrum auch mitmischen will in all dem voreiligen Geschwätz, in dem sich jeder profilieren will.

-> Die Pandemie ist längst noch nicht vorbei

Facts:

Die Zahl der Todesfälle ist nicht signifikant für die Wirksamkeit der von der jeweiligen Regierung getroffenen Massnahmen - das ist NUR ein Faktor.

Es braucht eine ganzheitliche Sicht.

Zudem:

Todesfälle wurden dem Coronavirus zugeordnet ohne durch Obduktion dies zu verifizieren.

Die Lebensqualität der ins Koma versetzten und intubierten Überlebenden ist sehr fraglich - diese Menschen müssen in "Lang"zeitstudien verfolgt werden.

Link:

Donnerstag, 30. April 2020

Zur Person Michael Lauber


Zur Person Michael Lauber

Michael Christoph Lauber (* 12. Dezember 1965 in Olten; heimatberechtigt in Winterthur und Luzern) ist ein Schweizer Rechtsanwalt.
Seit 2012 ist er Bundesanwalt der Schweiz und damit Amtsleiter der Bundesanwaltschaft.





Beruflicher Werdegang

1992 schloss Michael Lauber das Rechtsstudium an der Universität Bern ab und erlangte das Anwaltspatent. Er ist Mitglied der Studentenverbindung Zofingia.[4] In der Schweizer Armee war er zuletzt Kommandant einer Panzerstabskompanie im Dienstgrad eines Hauptmanns.

Von 1992 bis 1993 war er Untersuchungsrichter im Kanton Bern, anschliessend bis 1995 Chef der Spezialfahndung I der Berner Kriminalpolizei.
Danach leitete er während fünf Jahren bis 2000 die Zentralstelle Organisierte Kriminalität im Bundesamt für Polizei.
Von 2000 bis 2001 arbeitete er als Rechtsanwalt in Zürich und war Geschäftsführer von PolyReg, einer Selbstregulierungsorganisation von Finanzintermediären.

Ab 2001 war Lauber im Fürstentum Liechtenstein tätig.
Bis 2004 war er Leiter der Meldestelle für Geldwäscherei («Financial Intelligence Unit (FIU)») und von 2004 bis 2010 Geschäftsführer des Liechtensteinischen Bankenverbandes (LBV).
Von Anfang 2010 bis Ende 2011 war er Präsident des Aufsichtsrates der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA).[6][3]

Lauber war ausserdem Geldwäscherei-Evaluator für Russland, Zypern, Oman, Luxemburg und Monaco sowie Experte für schwere Wirtschaftskriminalität, organisierte Kriminalität und Geldwäscherei in verschiedenen Projekten des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Zentralasien.
Er war Referent bei verschiedenen nationalen und internationalen Gremien und Foren zum Thema Geldwäscherei und Lehrbeauftragter an der Universität Liechtenstein.

Am 28. September 2011 wählte ihn die Vereinigte Bundesversammlung mit 203 von 206 gültigen Stimmen auf Vorschlag der Gerichtskommission der eidgenössischen Räte zum Bundesanwalt für die Amtsperiode 2012–2015.
Er löste damit Erwin Beyeler ab, der im Juni 2011 nicht wiedergewählt wurde.
Am 17. Juni 2015 wurde Lauber mit 195 von 216 gültigen Stimmen im Amt für die Amtsdauer 2016 bis 2019 bestätigt.


Verfahrenskomplex Weltfussball

2015 eröffnete Lauber Verfahren gegen vier Mitglieder des Organisationskomitees der Fussball-WM 2006 in Deutschland.
Die Verfahren sollten klären, ob es sich bei umstrittenen Zahlungen an den damaligen Vizepräsidenten der FIFA in Katar um einen Stimmenkauf für die WM-Vergabe an Deutschland gehandelt hatte. Später kamen weitere Fussball-Verfahren, insgesamt fast zwei Dutzend, hinzu.
Unter anderem ging es um TV-Rechte-Deals, die der spätere FIFA-Präsident Gianni Infantino als UEFA-Chefjurist unterzeichnet hatte.

Das Bundesstrafgericht kritisierte im Juni 2019 die Amtsführung Laubers im Fussball-Verfahrenskomplex. Vor allem rügte das Gericht informelle und nicht protokollierte Treffen Laubers mit FIFA-Präsident Gianni Infantino.
Schon im Mai 2019 hatte die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) im Zusammenhang mit den kritisierten Treffen eine Disziplinaruntersuchung gegen Lauber eröffnet.

Für die Wiederwahl vom 25. September 2019 durch die Vereinigte Bundesversammlung für die Amtsperiode 2020–2023 empfahl die Gerichtskommission des Parlaments mit 9 zu 6 Stimmen bei einer Enthaltung, Lauber nicht wiederzuwählen.
Laut der Kommission hat Lauber mit den Treffen mit FIFA-Präsident Gianni Infantino die Amtspflichten grob fahrlässig verletzt.
Unterstützung erhielt Lauber von der Schweizerischen Staatsanwälte-Konferenz (SSK) und von der SVP- sowie der FDP-Fraktion, die Lauber zur Wiederwahl empfahlen.
Auch eine knappe Mehrheit der SP-Fraktion sprach sich für die Wiederwahl aus, während die Fraktionen der CVP und der Grünen auf eine Wahlempfehlung verzichteten.
Lauber wurde am 25. September knapp mit 129 von 243 gültigen Stimmen wiedergewählt, das für die Wiederwahl nötige absolute Mehr lag bei 122 Stimmen.

Anfang März 2020 war das Diziplinarverfahren der AB-BA gegen Lauber abgeschlossen.
Die Aufsichtsbehörde legte Lauber unter anderem eine Verletzung von Art. 77 StPO betreffend Protokollierungspflicht zur Last, ausserdem eine Verletzung des «Code of Conduct» der Bundesanwaltschaft (Verbot des Handelns im Interessenkonflikt), eine Verletzung der Treuepflicht, illoyales Handeln und eine Behinderung der Disziplinaruntersuchung. Im Kern zeige Lauber «ein falsches Berufsverständnis».
Aufgrund der festgestellten Amtspflichtverletzungen verfügte die AB-BA die «Sanktion einer Lohneinbusse von 8 % für die Dauer eines Jahres».
Der Schweizer Presse ging diese Sanktion nicht weit genug. So kommentierte etwa die Handelszeitung: «Diese homöopathische Strafe ist himmelschreiend.»

Dennoch legte Michael Lauber am 22. April 2020 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht gegen die verfügte Lohnkürzung ein.
Er bestritt die gegen ihn erhobenen «Behauptungen und Wertungen» vollumfänglich und bezeichnete einzelne Aussagen der AB-BA als «eine reine Unterstellung».
Die Beschwerde Laubers nahm am 28. April 2020 BDP-Nationalrat Lorenz Hess zum Anlass, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Lauber zu beantragen.
Zuvor hatte SP-Nationalrat Matthias Aebischer, der Vizepräsident der Gerichtskommission der Eidgenössischen Räte, ähnliche Schritte angekündigt.
Auch die Grüne Partei forderte eine Einleitung der Amtsenthebung.

Der Ordinarius für Strafrecht und Antikorruptionsexperte Mark Pieth war in einem Interview der Meinung, Lauber untergrabe die «Glaubwürdigkeit der Schweizer Strafverfolgung».
Lauber verstehe nicht, «dass er eine öffentliche Funktion hat und dass man in der Schweiz als Staatsangestellter gegenüber dem Volk geradezustehen hat.
Die Aufsichtsbehörde vertritt quasi das Volk.»
Pieth, wie auch zahlreiche Kommentatoren in der Presse, kritisierten, dass der Fall der mutmasslichen Schmiergeldzahlungen in Zusammenhang mit der Fussball-WM 2006 durch verschleppte Verfahren verjährte, ohne dass ein Urteil erging.[


Persönliches

Lauber ist Sohn eines Pfarrers und einer Mathematikerin.
Er ist parteilos.
Er lebt mit seinem Partner in einer eingetragenen Partnerschaft in Zürich.


Quelle: «Wikipedia»

Link:

Bundesanwalt Michael Lauber - eine unendliche Geschichte

Lauber, Lauber, Lauber
- und kein Ende
(1)

 

 

«Laubers Stellungskrieg - Bundesanwalt kündigt Rekurs gegen seine Lohnkürzung an»




«Bote der Urschweiz» vom 02.02.2020

Link:
https://www.bote.ch/nachrichten/schweiz/laubers-stellungskrieg-bundesanwalt-kuendigt-rekurs-gegen-seine-lohnkuerzung-an;art177490,1233075#

Montag, 27. April 2020

Endlich sagt ein führender deutscher Politiker genau das, was ich schon mehrmals formuliert habe

Endlich, endlich

sagt ein führender deutscher Politiker
Wolfgang Schäuble

genau das, was ich schon mehrmals formuliert habe


«"Wenn ich höre,
alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten,
dann muss ich sagen:

Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig",

sagte Schäuble dem "Tagesspiegel".

Wenn es überhaupt einen absoluten Wert in unserem Grundgesetz gäbe, dann ist das die Würde des Menschen.

"Aber sie schließt nicht aus, dass wir sterben müssen", sagte der CDU-Politiker.»

 

UND 

 

«Schäuble warnte davor, allein Virologen die Entscheidungen zu überlassen.

 

Es müssten auch "die gewaltigen ökonomischen, sozialen, psychologischen und sonstigen Auswirkungen" abgewogen werden.

"Zwei Jahre lang einfach alles stillzulegen, auch das hätte fürchterliche Folgen."»

 

Das ist eindeutig eine klare Kritik am Alternativlos-Kurs von Frau Merkel.

Ich meine, Frau Merkel kann nicht anders, sie ist DDR-sozialisiert.
Link:
https://www.gmx.net/magazine/politik/schaeuble-schutz-lebens-coronakrise-unterordnen-34648188

Achtung: Corona bildet gefährliche Blutgerinnsel!


CORONA
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
 
«Bei COVID-19-Patienten entdecken Ärzte immer öfter auch Blutgerinnsel - im Gehirn, Armen, Beinen oder Herz. Die Atemwegserkrankung betrifft offenbar nicht nur die Lunge.»

Link:

Freitag, 24. April 2020

Das Verhalten von Regierungen gegenüber Corona: Frau Merkel und Corona


Das Verhalten
von Regierungen gegenüber Corona

Beispiel:
Frau Merkel und Corona

 
 
 
Der Erfolg einer Regierung in der Corona-Krise wird an der Zahl der Toten gemessen - und das ist falsch.

Es wird gestorben - wie bei jeder Grippe-Welle.

Es braucht eine umfassende, eine ganzheitliche Sicht: was nützt es, wenige Tote zu haben, wenn die Wirtschaft, die Wohlfahrt auf Jahre hinaus geschädigt wird?
Es ist fraglich, ab wann eine Impfung gegen Corona möglich sein wird: noch 2020? - kaum; 2021? - sehr wahrscheinlich.

Diese Zeitspanne ist viel zu gross betreffend der nachteiligen wirtschaftlichen Konsequenzen, die - neben: Klima, Migration - uns über Jahre, Jahrzehnte hinaus belasten werden, die der jungen Generation jede Kraft nehmen wird für die Alten im bisherigen Rahmen zu sorgen.

Fazit:
Es muss gestorben werden.
Viele Menschen, die durch die künstliche Beatmung am Leben gehalten werden sind chronisch geschädigt: am Herzen und/oder an der Lunge: sie belasten unsere Gesellschaft auf Jahre hinaus zusätzlich.

Sie werden im Artikel lesen:
«Angela Merkel die politische Rationalität auf ihrer Seite: Riskiert sie zu früh eine Rückkehr in das Alltagsleben, sind ab diesem Zeitpunkt alle Toten ihre Toten. Sie macht sich schuldig.
Kommt es infolge einer verhinderten Öffnungspolitik zu einer ökonomischen Depression, was als gesichert gelten darf, trägt sie formal die Verantwortung, aber moralisch keine Schuld. Schuld ist in diesem Fall immer nur das Virus.
Deshalb engagierte sie sich gestern im Deutschen Bundestag eindeutig für eine Politik der Strenge.»

Fazit:
Eine egomane, verantwortungslose Sicht!
Denn: Frau Merkel will nicht als die Bundeskanzlerin der Toten abtreten.
Ihre CDU will nicht als die Totengräberpartei bei den bevorstehenden Bundestagswahlen - 2021 - abgestraft werden und ihre Macht und ihren Einfluss verlieren.

Das Verhalten von Frau Merkel ist keineswegs staatsmännisch: Ihre Haltung, ihre Entscheid sind - wie bis anhin - alternativlos; sie lassen jedes Abwägen, jede ganzheitliche Sicht, jegliche Verhältnismässigkeit vermissen.
->>> Frau Merkel will nur eines: keine Toten, die ihr angerechnet werden können.
Das ist alles, aber es zeigt die Unfähigkeit von Frau Merkel für Deutschland aus ganzheitlicher Sicht verantwortungsvoll zu sorgen.

Link:

Donnerstag, 23. April 2020

Schweiz - EU: Ein Rahmenabkommen mit einer EU auf tönernen Füssen?


Schweiz - EU
Ein Rahmenabkommen
mit einer EU
auf tönernen Füssen?

 
 
 
 
 
 
 
 «Die EU steckt nun seit Jahren in der Krise: Eurokrise, Schuldenkrise, Griechenlandkrise, Flüchtlingskrise, Verfassungskrise, Demokratiekrise, Ukrainekrise, Brexit und jetzt noch Corona.
Die südlichen und östlichen EU-Länder driften weg von Brüssel.
Das Demokratiedefizit der EU wächst mit der zunehmenden Technokratie.
Gleichzeitig ist Brüssel faktisch handlungsunfähig.
 
->>> Ein Anschluss an diese Fehlkonstruktion ist daher nicht ratsam.
 
->>> Eine Einbindung in diesen EU-Apparat mit einem Rahmenabkommen schadet der Schweiz.»

Link: