Sonntag, 10. März 2019

Merkel und AKK verlieren an Zustimmung - alle deutschen Politiker haben miese Zustimmungs-Werte

An der Online-Befragung
zwischen dem 27. Februar und 1. März 2019
nahmen 4000 Personen aus ganz Deutschland ab 18 Jahren teil.
Die Frage lautete:

„Inwiefern vertreten die folgenden Politikerinnen und Politiker Ihre Interessen?“

Die Zustimmung wird auf einer Skala von 0 bis 300 gemessen

Hier das komplette Ranking in der Übersicht (in Klammern die Veränderung zur Vorwoche):

1. (=) Angela Merkel 115 (-8,0)
2. (=) Annegret Kramp-Karrenbauer 108 (-5,8)
3. (↑6) Robert Habeck 105 (+3,1)
4. (↑7) Christian Lindner 104 (+6,4)
5. (↓4) Sigmar Gabriel 102 (-4,2)
6. (↓3) Sahra Wagenknecht 101 (-5,0)
7. (↓5) Olaf Scholz 98 (-8,0)
8. (=) Katarina Barley 95 (+1,3)
9. (↑11) Wolfgang Kubicki 94 (+3,7)
10. (↓9) Kevin Kühnert 93 (+0,5)
11. (↑15) Katrin Göring-Eckardt 91 (+4,4)
12. (↓10) Horst Seehofer 90 (-0,2)
13. (↑14) Annalena Baerbock 88 (+1,2)
14. (=) Markus Söder 86 (-0,7)
15. (↑16) Jens Spahn 86 (-1,0)
16. (↓12) Andrea Nahles 84 (-5,1)
17. (=) Dietmar Bartsch 81 (-1,2)
18. (= Paul Ziemiak 77 (+2,0)
19. (=) Alexander Dobrindt 69 (+0,6)
20. (↑21) Alice Weidel 60 (+7,1)
21. (↓20) Alexander Gauland 57 (+2,1)


FOCUS erhebt das Ranking gemeinsam mit dem Meinungsforschungs-Institut „Insa“.

Samstag, 9. März 2019

Problematische Heizung mit Chemineeöfen, Schwedenöfen


Problematische Heizung
mit Kaminöfen -
Chemineeöfen,
Schwedenöfen


 
 
In Deutschland - wie ist es in der Schweiz? - wird des Geizes wegen vor allem im Kamin, in Cheminéeöfen, in Schwedenöfen gefeuert. Da wird verbrannt, was nur verbrannt werden kann.

In Rödelmaier (BY) - zum Beispiel - kann man an einem Winterabend, in einer Winternacht, wenn die Wolken tief hängen, nicht mehr ausser Haus gehen: die Luft stinkt und behindert die Atmung. Im Gegensatz zu den Autoabgasen, die Stickoxide enthalten, ist hier vor allem Schwefeldioxid in der Luft. Den schädlichen Feinstaub, nimmt man gar nicht war: der schädigt die Lungen still und leise. Schwefeldioxid schädigt ebenfalls die Gesundheit; daraus entsteht mit dem Wasser der Luft Schwefelsäure.

Viele Deutsche - Schweizer? - sind an vielen Orten unverantwortlich geizig, ja schädigen sogar ihre Gesundheit, wenn sie nur einen Merz, einen BMW oder oder einen betrügenden VW oder Audi vor das Haus stellen können. Sie definieren sehr oft ihre Person, ihre soziale Stellung durchs Auto. Wir fahren Opel.

Die Verbrennungsgase von Heim-Holzfeuerungen sind in jedem Fall ein Gemisch gesundheitsschädlicher, ja, bei genügend hoher Konzentration tödlicher Stoffe.
Nur die Kaminbesitzer tun so, als ob bei der Verbrennung von Holz nur Kohlendioxid und Wasser(dampf) entstehen, diese somit in keiner Weise gesundheitsschädigend sei.

Es wurde vor Jahren zumindest in Bayern diskutiert, ob in den Kaminen von solchen Holzfeuerungen Katalysatoren eingebaut werden müssten. Aber oha, da machten die Kaminbesitzer, auch unsere Bekannten, die einen in die Jahre gekommenen Kachelofen heizen und die von den Kamin-Besitzern angestossenen Kaminfeger eine höllen Lärm: die Kamine seien so konstruiert, dass gar keine Schadstoff entstehen würden - was gelogen ist.

Deutsche Ärzteblatt vom 01.02.2019:
"Schulze plant strengere Vorgaben für Schornsteine und Kamine";
Link:

FOCUS vom 31.01.2019;
"Einer Million Haushalte droht teure Nachrüstung bei Kaminen und Schornsteinen";
Link:
 
 
Spiegel Online vom 05.03.2019:
"Luftverschmutzung durch Kaminöfen 
Leider dreckig
Ein Kamin gilt als behaglich, natürlich und sogar nachhaltig. Wie Messungen zeigen, tragen die Öfen jedoch erheblich zur Feinstaubbelastung bei."
 
 
Link:

So hat die deutsche Automobilindustrie gelogen und betrogen - ohne Not

So hat die deutsche
Automobilindustrie
gelogen und betrogen - ohne Not.


Es ging nur um eine Kosteneinsparung, denn: Technische Lösungen waren den Autobauern zu teuer

Amag (VW Schweiz) will davon nichts gewusst haben?

Bitte lesen Sie:
Handelsblatt vom Samstag, den 09.03.2019:


«Hersteller entschieden sich für billigste Lösung

Die Deutschen ließen sich von ihrer Dieselnot nicht bremsen. Vor allem Volkswagen und Audi hatten Nachholbedarf in den USA, dem damals größten Automarkt der Welt. Dort aber war der Diesel als Dreckschleuder verschrien. Gerade die in den USA so beliebten großen Sportwagen würden als Diesel schrecklich stinken, so die Wahrnehmung. Volkswagen und Audi starteten darauf ihre „Clean-Diesel“-Kampagne. Mit viel Marketingetat und lustigen Werbefilmchen bauten sie Vorbehalte ab und machten den Diesel autosalonfähig. Der Verkauf zog stark an.
 

„Es gibt diverse Beweise für geheime Absprachen zwischen Autobauern“
Doch im Hintergrund herrschte nervöses Treiben. Eigentlich, so die Vorschriften in den USA, durfte die Harnstofflösung beim routinemäßigen Termin in der Werkstatt nachgefüllt werden, wenn auch der Ölwechsel anstand. Zumindest Audi überlegte deshalb, ob man die Kunden nicht auf diese Weise einfangen könne. „Dann müssen wir notfalls das Ölwechselintervall anfassen, analog Toyota“, schrieb ein Manager dem anderen am 26.1.2009. Der japanische Konkurrent ließ seine Kunden schließlich alle 5000 Meilen die Werkstätten anlaufen. Weil Audi aber drei Jahre kostenlosen Service anbot, wären mehr Werkstattbesuche teuer geworden. 

Die Deutschen entschieden sich gemeinsam für die billigste Lösung.
Audi, BMW, Daimler, Porsche und VW kamen zu der Zeit überein, viel kleinere Adblue-Tanks in die Wagen einzubauen als nötig.
Gleichzeitig programmierten zumindest Volkswagen und Audi ihre Motoren so, dass sie erkannten, ob sich die Fahrzeuge auf der Straße befanden oder auf einem Teststand – zum Beispiel bei einer Umweltbehörde.

Dort schaltete die Software in den sauberen Modus. Da man auf diese Weise nun weniger Platz für Adblue-Tanks brauchte, sparte dies sowohl Gewicht als auch Kosten. Spuren wollte man freilich nicht hinterlassen. Aus einer Mail eines Entwicklungschefs am 1. April 2010 in Paris zur Deckelung der Adblue-Zufuhr: „Selbstbeschränkung wird befürwortet (Keine Protokollierung und Dokumentierung der Details!).“

Und die Abgase?
Die würden wohl zum Problem werden, wussten die Ingenieure schon früh. Wie genau die Autohersteller verfolgten, was in den Innenstädten passierte, wenn Millionen von Dieselfahrzeugen das Zigfache der erlaubten Stickstoffe ausstießen, zeigt eine Präsentation von Audi von Juli 2010. Zitat: „Die EU-Luftreinhalterichtlinien schreiben seit Anfang dieses Jahres eine Verschärfung der NO2-Immissionen auf einen jährlichen Richtwert von 40 µg/m³ vor.“

Die Ingenieure notierten die Folgen ganz nüchtern. Die EU-Staaten hätten allerdings nicht rechtzeitig Maßnahmen ergriffen, um diese Werte einzuhalten. „Dies zeigt sich daran, dass in 2008 in 21 EU-Mitgliedsstaaten in 270 Städten die NO2-Grenzwerte überschritten wurden. In London wurde der Stundengrenzwert heute schon mehr als 18 Mal überschritten.“
 

Autoabsatz in Deutschland: Was hinter dem deutschen Diesel-Wunder steckt
BMW betonte, dass es seit 2007 eine öffentliche Diskussion zu drohenden Fahrverboten gegeben habe: „Deshalb lag es nahe, dass sich auch die OEMs (die Hersteller, Anmerkung der Redaktion) mit diesen Fragestellungen und möglichen Lösungen beschäftigten.“ Daimler und VW äußerten sich nicht dazu.

Die Fahrzeughersteller schrieben selbst auf, dass ihre Dieselmotoren wohl einen Anteil an der Luftbelastung hatten. Die Ermittlungsbehörden haben inzwischen umfangreichen Chroniken erstellt. Auswertungen von Präsentationen wie der aus dem Jahr 2010 zeigen, wo genau die Berichtswege durch die verschiedenen Konzerne liefen und wie weit oben die Kenntnis der Dieselmanipulationen angesiedelt war. Laut dieser Darstellung endete sie zumindest bei Volkswagen und Audi erst mit dem Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn und Rupert Stadler. Beide bestreiten eine Kenntnis von Manipulationen oder Absprachen.

Die US-Umweltbehörden machten mit Volkswagen einen kurzen Prozess. Der Konzern unterschrieb ein Schuldanerkenntnis. In Deutschland laufen Tausende von Klagen. Das Kraftfahrt-Bundesamt ordnete gegen alle BMW, Daimler und Volkswagen Rückrufe an, damit sie Dieselmotoren nachrüsten.
Daimler schert aus


Vieles in der Abgasaffäre hielten die Konzerne bisher im Dunkeln. Bei Licht besehen zeigt sich immerhin eine zutreffende Vorhersage. Die viel zu hohen Abgaswerte würden eine „erneute Dieseldiskussion entfachen, da der Diesel-Pkw als Hauptursache der NO2-Überschreitung in den Städten gesehen wird“, hieß es in einer Audi-Präsentation im Juli 2010. Und weiter: „Als Lösung wird die möglichst schnelle Einführung einer wirksamen NO2-Abgasnachbehandlung gesehen.“ Diese solle nicht nur auf dem Teststand den Ausstoß von Stickoxiden verringern, sondern auch im Straßenverkehr.

Schön wäre das gewesen, doch die Ingenieure kamen nur schleppend voran. Es dauerte vier Jahre, bis ein Konzern aus der Runde ausscherte. „Daimler hat die Absprache der Entwicklungsvorstände, dass alle OEMs den SCR-Tank minimal belassen (…) aufgekündigt“, meldete ein Audi-Manager seinen Mitarbeitern im März 2014. Fortan verbaute Daimler größere Tanks, die eine höhere Einspritzung von Adblue in den Abgasstrom erlaubten. Später tat dies auch BMW. Inzwischen hatte man die technischen Probleme gelöst.

Die Makel der Vergangenheit wurden die deutschen Fahrzeughersteller trotzdem nicht mehr los. Ob sich die VW-Mitarbeiter bei ihren Kollegen ab und zu darüber ausweinten, wie nahe die US-Behörden ausgerechnet ihrem Konzern beim Dieselschummeln kamen? Zu den Details ihres Vorgehens schweigen sich alle Konzerne aus. Fest steht, dass zumindest Daimler die Nähe zur vermeintlichen Konkurrenz nach einigen Jahren zu heiß wurde.

Im Februar 2014 eilten die Stuttgarter zum Bundeskartellamt, um der Behörde „mögliche Vergehen“ in ihren Häusern anzuzeigen. Zwei Jahre später folgte Volkswagen. BMW, 2007 von Audi als „Treiber der Adblue-Declaring“ beschrieben, bestreitet bis heute Absprachen und technische Manipulationen.

So wie sich vorher die Zusammenarbeit lohnte, mag sich zumindest für Daimler und Volkswagen auch ihr Ende auszahlen. Die Brüsseler Wettbewerbshüter können Bußgelder reduzieren oder ganz streichen, wenn ein Kartellteilnehmer sich als Kronzeuge andient. Vier Jahre dauern die Ermittlungen der EU-Kartellbehörde nun schon. Auf vielen der belastenden Unterlagen prangt neben dem Logo auch das Motto von Audi: Vorsprung durch Technik. Mehr davon hätte sicher geholfen. Aber es war ja nur ein Werbespruch.

Mehr:
Die Autobranche ist vom Zugpferd zum Problemfall der Wirtschaft geworden. Schafft sie noch die Wende?»


Zudem:
VW, Daimler und BMW   
Deutschen Autobauern droht Milliarden-Bußgeld
t-online.de vom Freitag, den 08.03.2019, 16:42 Uhr | AFP, dpa
 
Link:
https://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_85375248/vw-daimler-und-bmw-deutschen-autobauern-droht-milliarden-bussgeld.html?fbclid=IwAR382RAmk-NoGOcbrkK8UzaFNsUa5lTCa1zdeTiFYpYfUf1le-LVR-AkNMI

Freitag, 8. März 2019

Die Intelligenz entscheidet sehr viel - und sie ist in der Bevölkerung nach der Gauss'schen Glockenkurve verteilt


Es ist und bleibt so:

Die Intelligenz
entscheidet über sehr viel -

und sie ist in der Bevölkerung nach der Gauss'schen Glockenkurve verteilt.

Die Schule jedoch - vor allem in Deutschland (siehe unten stehenden F.A.Z.-Artikel zum "Abitur-/(= Matur)-"Ausverkauf") - wird zur Gleichmacher-Fabrik, der Grünen und Linken wegen.

Spektrum:
«Das aussagekräftigste Persönlichkeitsmaß, das wir kennen, ist die Intelligenz. 
Ohne sie helfen auch Motivation, Ausdauer und Einfühlungsvermögen nur begrenzt im Leben weiter.»

Link:




«F.A.Z. - Politik
Freitag, 08.03.2019
Intelligenzschwemme oder Bedeutungsverlust?
Mehr Einser-Abiturienten/Von Heike Schmoll

BERLIN, 7. März. Im Jahr 2014 lag der Anteil der Einser-Abiturienten an der Bevölkerung im entsprechenden Alter bei 3,3 Prozent. Das waren fast doppelt so viele wie 2006, damals lag der Anteil der Einser-Abiturienten an der Gesamtbevölkerung noch bei 1,7 Prozent. Seit Jahren gibt es immer mehr Einser-Abiturienten; der Ökonom Wido Geis-Thöne vom Institut der deutschen Wirt-schaft in Köln hat sie nun mit der Bildungsexpansion in der Bevölkerung in Beziehung gesetzt. 2017 hatten 53,3 Prozent der 20 bis 24 Jahre alten Deutschen eine Hochschul- oder Fachhoch-schulreife, bei den 40- bis 44-Jährigen waren es 39 Prozent und bei den 60- bis 64-Jährigen nur 26,1 Prozent.

Wie rasch die Bildungsexpansion voranschreitet und das Abitur oder die Fachhochschulreife zum Abschluss für mehr als die Hälfte der Bevölkerung wurde, zeigt der Vergleich mit dem Jahr 2006. Damals war der Anteil der 20- bis 24-Jährigen mit Abitur oder Fachhochschulreife noch um über 15 Prozent niedriger und lag bei 37,4 Prozent.

Geis-Thöne verweist im Gespräch mit dieser Zeitung darauf, dass es zwar einerseits positiv zu bewerten sei, wenn mehr Menschen höhere Bildungsabschlüsse erreichten, eine Entwertung anderer Schulformen und Abschlüsse aber vermieden werden müsse. Schon jetzt gibt es viele Ausbildungsgänge, für die früher ein Haupt- oder Realschulabschluss genügte und für die sich heute fast nur noch Abiturienten bewerben.

Hinzu kommt, dass die Leistungsanreize für die wirklich Leistungsstarken durch die Inflation der Bestnoten weggefallen sind. Wenn sich schon mit begrenztem Lernaufwand ein „sehr gut“ erreichen lässt, gibt es auch keine angemessene Note mehr für Spitzenleister, die außerhalb der Konkurrenz stehen. Dass im Bundesdurchschnitt im Jahr 2017 mehr als doppelt so viele Abi-turienten wie im Jahr 2006 den Abiturdurchschnitt 1,0 erreichten, spricht Bände. Der für das Jahr 2017 ermittelte Anteil der Einser-Abiturienten an der Bevölkerung im entsprechenden Alter liegt in Niedersachsen mit 1,9 Prozent weniger als halb so hoch wie in Brandenburg und Thüringen mit jeweils 5,3 Prozent. Niedersachsen ist im Westen eines der Länder mit einer restriktiven Notenvergabe. Schleswig-Holstein und Niedersachsen sind die Länder mit den wenigsten 1,0-Abiturienten. Ganz anders Berlin und Brandenburg sowie Thüringen, wo es eine sagenhafte Intelligenzschwemme gegeben haben muss. Jedenfalls wuchs dort der Anteil der Einser-Abiturienten (1,0 bis 1,4) von einem Prozent auf 4,7 Prozent (Berlin), von 1,8 auf 5,3 Prozent in Brandenburg und von 2,8 auf 5,3 Prozent in Thüringen.

Wenn es sich wirklich um eine Leistungssteigerung handelte, müsste sich eine solche Entwicklung in Lernstandserhebungen und Pisa-Tests zeigen. Doch das Gegenteil ist der Fall: Die Gruppe der Spitzenschüler bei Pisa-Studien wird kontinuierlich kleiner. So war der Anteil der 15 Jahre alten Schüler, die das Höchstniveau im Pisa-Test erreichten, in den Jahren 2006 bis 2015 in Mathematik von 4,5 Prozent auf 2,9 Prozent gesunken. Wahrscheinlicher für die Noteninflation ist ein Rückgang der Leistungsanforderungen. Das gilt nicht für alle Länder, führt aber zu Verwerfungen bei der Studienplatzvergabe in Numerus-Clausus-Fächern. Denn ganz offenkundig dokumentieren die Abiturnoten kein vergleichbares oder gar dasselbe Kompetenzniveau. „Dabei gibt es keine Hinweise darauf, dass sich die großen Länderunterschiede bei den Top-Abiturnoten tatsächlich mit entsprechenden Kompetenz-unterschieden bei den Schülern rechtfertigen lassen“, heißt es in der Studie des IW. Die Bildungspolitik solle deshalb dafür sorgen, Abiturprüfungen bundesweit so zu vereinheitlichen, dass die einzelnen Abiturnoten dasselbe Leistungsniveau dokumentierten, ohne dass die Leistungsanforderungen weiter sinken.

Die Bundesdirektorenkonferenz mit über 3000 Direktoren von Gymnasien kritisierte die zu guten Abiturnoten und forderte, das Abitur dürfe nicht einfach eine „Lebensabschnittsbescheinigung sein, sondern müsse ein Qualitätsmerkmal bleiben“. 
Lehrerverbände wie der Deutsche Philologenverband haben zu Anfang dieses Jahres eine strengere Notengebung in der Oberstufe und dem Abitur gefordert. Er hält schon die Übergangsquote auf das Gymnasium für viel zu hoch.

Allein in den Jahren 2006 bis 2016 ist die Übergangsquote von 30 auf 41 Prozent gestiegen. Das hängt auch damit zusammen, dass der Zugang zum Gymnasium selbst in einem Land wie Sachsen nicht mehr geregelt wird, dass die bindende Grundschul-empfehlung abgeschafft wurde und es keine orientierende Lernstandserhebung am Ende der Grundschulzeit gibt, von der die weitere Schullaufbahn abhängt. Bildungsforscher verweisen darauf, dass eine Grundschulempfehlung in Kombination mit einem Leistungstest am sinnvollsten wäre. Das hieße jedoch den Elternwillen zu beschneiden, und davor schrecken die meisten Länder zurück.»

Donnerstag, 7. März 2019

Spanien - das Migrantentor nach Europa

Spanien -
das Migrantentor
nach Europa:
 
Sie ziehen weiter nach Deutschland, in die Schweiz.

«Die EU-Kommission hat sich wegen stark gestiegener Flüchtlingszahlen in Spanien besorgt gezeigt. Spanien sei inzwischen "der wichtigste Einreisepunkt der EU bei irregulären Grenzübertritten" geworden, teilte die Behörde mit.

Nach Daten des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR kamen 2018 insgesamt 141.500 Menschen über das Mittelmeer nach Europa. In Spanien hat sich dabei die Zahl der ankommenden Migranten mit 65.400 mehr als verdoppelt. Es folgte Griechenland mit 50.500 Flüchtlingen und Italien mit 23.400.»

Link:

Dank an Frau Merkel: Sie hat 2015 Kriegsverbrechern; auch: Verbrechern, Kriminellen, Halunken die Einreise nach Deutschland ermöglicht

Dank an Frau Merkel:

Sie hat 2015
Kriegsverbrechern;
auch: Verbrechern, Kriminellen, Halunken die Einreise nach Deutschland ermöglicht.
 
«Zwischen 2014 und 2019 haben die Sicherheitsbehörden mehr als 5.000 Hinweise auf Kriegsverbrecher unter Asylsuchenden bekommen. Ermittelt wurde aber nur in wenigen Fällen.
Im Zuge des starken Flüchtlingszuzugs sind in Deutschland Tausende Hinweise auf mögliche Kriegsverbrecher unter den Asylsuchenden unbearbeitet liegengeblieben. Das geht nach "Bild"-Informationen aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor. Danach gab das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) von 2014 bis Anfang 2019 rund 5.000 Hinweise auf "Straftaten nach dem Völkerrecht" an das Bundeskriminalamt und den Generalbundesanwalt weiter. Von anderen Stellen seien 200 Hinweise gekommen.
Doch nur in 129 Fällen seien Ermittlungen aufgenommen worden. In den Jahren 2015/16, also auf dem Höhepunkt des Flüchtlingszuzugs, gab es dem Bericht zufolge 3.800 Hinweise, es kam jedoch nur zu 28 Ermittlungen.»


Link:
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_85366344/kriegsverbrecher-unter-asylsuchenden-tausende-hinweise-unbearbeitet.html

Frau Merkels leere Versprechungen - hier: Künstliche Intelligenz (KI)

Frau Merkels
leere Versprechungen -
hier: Künstliche Intelligenz (KI):

 
 
 
 
«Deutschland und Europa müssen in Zukunft führender Standort für künstliche Intelligenz sein", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel im November im Exklusiv-Interview mit t-online.de. Kurz darauf legte die Bundesregierung ihren offiziellen Plan vor, wie das gelingen soll.

Der KI-Forscher Florian Gallwitz von der Technischen Hochschule Nürnberg hat das 47 Seiten lange Papier gelesen – und ist entsetzt. Im Interview erklärt er, warum Deutschland mit dieser Strategie erneut wertvolle Zeit verlieren könnte.»

Link: